Die Inlinersanierung – auch Rohr-in-Rohr-Verfahren genannt – ermöglicht die Sanierung defekter Abwasserleitungen ohne Aufgrabungen. Mit modernster Technik erneuert Bachler Bau beschädigte Rohre von innen und stellt ihre Funktionsfähigkeit dauerhaft wieder her. Das Verfahren ist schnell, sauber, umweltfreundlicher und oft deutlich günstiger als eine klassische Sanierung – ideal bei Rissen, undichten Muffen, Wurzeleinwuchs oder Korrosion. Zudem bleiben Ihrem Grundstück von Erdarbeiten erspart, die Lärmbelastung gering und die Ausfallzeit minimal. Das neue Innenrohr ist äußerst langlebig und besonders umweltfreundlich, da kaum Erdarbeiten und keine umfangreichen Entsorgungen anfallen.
Bachler Bau gehört zu den wenigen Fachbetrieben in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe, die dieses moderne Verfahren fachgerecht und zertifiziert anbieten.
Bei der Inlinersanierung wird ein flexibler, harzimprägnierter Schlauch – der sogenannte Inliner – in das bestehende Rohr eingezogen oder eingestülpt. Anschließend härtet der Liner aus und bildet ein neues, stabiles und dichtes Rohr im alten Leitungsgang.
Der große Vorteil: Es sind keine Erdarbeiten nötig, sodass Gärten, Zufahrten, Terrassen oder Gebäudeoberflächen unberührt bleiben. – Dies ist oft günstiger als eine klassischere Sanierung.
Grabenlos – keine Aufgrabungen oder Aufbrucharbeiten
Schnell und sauber – minimale Einschränkungen im Gebäudebetrieb
Langlebig – Extreme Langlebigkeit, durch flexiblen Filz oft längere Lebensdauer als neues Rohr
Normgerechte Abdichtung beschädigter oder undichter Leitungen
Effizient bei Rissen, Muffenversätzen, Korrosion oder Wurzeleinwuchs
Ideal bei schwer zugänglichen Leitungen unter Gebäuden, Garagen oder Pflasterflächen
Risse und Rohrbrüche
Undichte Muffen und Verbindungen
Wurzeleinwuchs und Ablagerungen
Korrosion in Metallleitungen
Scherben- und Materialverluste
Leichte Rohrversätze und Verformungen
Schadstellen nach Dichtheitsprüfung
Altersbedingte Undichtigkeiten
| Kriterium | Inlinersanierung (Rohr-in-Rohr-Verfahren) | Klassische Sanierung (Aufgrabung) |
| Bauaufwand | Minimal, grabenlos, kaum Störungen | Hoher Aufwand, Aufgraben von Boden, Wegen oder Räumen |
| Eingriff ins Grundstück | Keine Zerstörung von Garten, Terrasse, Pflaster, Einfahrt | Garten, Wege und Boden müssen geöffnet und später wiederhergestellt werden |
| Dauer der Arbeiten | Sehr schnell – oft in wenigen Stunden erledigt | Mehrere Tage bis Wochen möglich |
| Kosten | Meist deutlich günstiger (weniger Arbeitszeit & keine Erdarbeiten) | Teurer durch Erdarbeiten, Wiederherstellung & lange Arbeitszeit |
| Lärmbelastung | Sehr gering | Hoch (Maschinen, Bagger, schwere Geräte) |
| Zugänglichkeit | Ideal für Leitungen unter Gebäuden, Garagen oder schwer erreichbaren Bereichen | Oft schwierig bis unmöglich ohne große Eingriffe |
| Haltbarkeit | 40–80 Jahre, extrem robust | Hoch, abhängig vom Material, aber bauzeitintensiver |
| Sanierungsumfang | Perfekt für Risse, Wurzeleinwuchs, Korrosion, Muffenversätze | Gut bei Totalschäden oder kompletten Rohrzusammenbrüchen |
| Umweltfreundlichkeit | Sehr nachhaltig: kaum Erdbewegung, wenig Abfall, kurze Maschinenlaufzeiten | Weniger nachhaltig: Baggerarbeiten, Entsorgung alter Rohre & Erdreich |
| Nutzung während der Sanierung | Entwässerung oft nur kurzzeitig unterbrochen | Teilweise längere Stilllegung der gesamten Anlage |
| Risiko für Folgeschäden | Gering – keine Gefahr durch Versorgungsleitungen im Erdreich | Höher – Aufgrabung birgt Risiko für Gas-, Wasser- oder Stromleitungen |
| Dokumentation | TV-Inspektion vor und nach der Sanierung | Meist nur Sichtkontrolle nach Einbau möglich |
Zertifizierter Fachbetrieb (ZKS) mit modernster Ausstattung und langjähriger Erfahrung – einer der wenigen in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe
Fachgerechte Rohrsanierung nach aktuellen Normen inklusive angebrachte Dokumentation für Sie und Ihre Versicherung
Zuverlässige Bewertung durch TV-Inspektion und Sachkunde
Grabenlose Sanierung mit minimaler Belastung für Haus und Grundstück
Nachhaltige Lösungen mit hoher Lebensdauer
Kompetente Beratung und transparente Kostenstruktur